Merry Rockin‘ Christmas

Ich wünsche euch allen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Treibt es nicht zu bunt! Okay, das war jetzt blöd, bunt ist dem Metaller schließlich ein Gräuel. Für das nötige Festtagsfeeling sorgt auch in diesem Jahr wieder Leo Moracchioli – weil er einfach die besten Metal Cover macht, die es gibt. Und weil der Bass mit den roten Saiten ja mal hammergeil ist und so toll zu Weihnachten passt. Also: Viel Spaß mit „Rockin‘ Around the Christmas Tree“ und bis zum nächsten Jahr.

Quelle: YouTube Channel von Frog Leap Studios: https://www.youtube.com/channel/UC98tcedR6gULv8_b70WJKyw

And the winners are…

So. Die Verlosung der beiden CDs aus den rezensierten Alben 2017 ist zu Ende. Super, dass so viele mitgemacht haben. Nun aber zu dem, was euch wahrscheinlich brennend interessiert. Gewonnen haben:

Ylfinge W.
Kay K.

Yehea! Herzlichen Glückwunsch! Viel Spaß beim Hören und Bangen.

„Metal ist die Musikrichtung, in der man am besten man selbst sein kann.“ Interview mit Tobias Holzinger von Melodramatic Fools

Im Review zu „Dog in the Rain“ habt ihr schon einiges über die Melodramatic Fools und ihr neues Album erfahren. Lest jetzt im Interview mit Drummer Tobias Holzinger wie die Band zusammengefunden hat, wie sie ihre Songs schreibt und welche Rolle das Thema ‚Ungerechtigkeit‘ in ihren neuen Songs spielt.

Melodramatic Fools

Melodramatic Fools

T!B!B!: Wie habt ihr als Band zusammen gefunden? Kannst du ein wenig zu eurem Hintergrund sagen?

Tobias Holzinger: Die Band war ursprünglich eine Schulband einer Mittelschule, in der am Anfang nur Simon mit dabei war, mit einem Mitschüler am Schlagzeug und einem Lehrer am Bass. Es wurden Coversongs gespielt. Nachdem Simon und Burak nicht mehr an der Schule waren, wollten sie weitermachen und haben nach Mitstreitern gesucht und Maximilian und Timo gefunden. Simon kannte Timo von der Schule und Timo spielte mit Max in einer anderen Coverband. Da sie den Plan hatten auch eigene Songs zu machen, hatten die beiden auch Interesse. Burak, der Schlagzeuger, war aber irgendwann immer unzufriedener und ist dann mit seiner Freundin weggezogen, worauf Simon mich angeschrieben hatte, ob ich Lust auf die Fools hätte. Ich hatte die Fools schon zwei mal gesehen, kannte Burak persönlich und wusste, dass Simon ein Hammer Sänger ist, hatte gerade keine Band, aber zwei weitere Angebote. Die drei erklärten mich als tauglich und ich war auch gleich begeistert. Einfach, weil ich volle Kontrolle über die Schlagzeugstimme hatte. Bei einer anderen Band wäre ich nur der gewesen, der Sachen vom Songwriter nachspielt. Auch menschlich haben wir uns gleich super verstanden. Es hat einfach viel mehr Spaß gemacht! Und tut es auch immer noch. Ich kann stolz sagen, dass wir in den drei Jahren zu echt guten Freunden geworden sind, die schon echt viel erlebt haben mit Höhen und Tiefen.
 
T!B!B!: Warum spielt ihr Metal bzw. was bedeuten Metal und Musik generell für euch?
 
Tobias Holzinger: Nun ja wir selbst hören gerne Metal und gehen zu vielen Konzerten und Festivals. Ich denke, dass ich für die ganze Band spreche, wenn ich sage, dass Metal einfach die Musik ist, in der man am besten man selbst sein kann. Es gibt in jeder Musikrichtung gute Musiker und Songs. Aber im Metal muss man sich nicht dafür schämen, seine Emotionen zu zeigen. Du kannst bei Balladen weinen und bei nem Brettersong im Moshpit deine Aggressionen rauslassen, kannst aber auch durch Texte vielleicht ein paar Leute zum Nachdenken bringen. Das kenne ich so in keinem anderen Genre. Einzeln schon, aber nicht vereint in einer Musikrichtung.
Und Musik allgemein ist für uns einfach das Beste. Wir würden alle vier nichts lieber tun, als unser Geld damit zu verdienen. Ich bin Studienabbrecher und werde einen Ausbildungsberuf ergreifen und die anderen drei haben einen geordneten Beruf, aber Musik ist für uns alle eine Leidenschaft. Deswegen ziehen wir auch am gleichen Strang, wenn es um die Band geht. Wir investieren alle vier so viel Freizeit in die Band. Dieses Jahr haben wir von Mitte April bis Ende Juni, jedes Wochenende mindestens einen Auftritt gespielt, einmal in der Woche geprobt und zusätzlich noch die EP im Studio aufgenommen. Wir haben uns in den Wochen öfter gesehen, als manch anderer seine Freundin. Wir stecken echt viel Arbeit in die Band, weil wir doch noch den Traum haben, irgendwann einmal mehr damit zu erreichen. Es gibt einfach nichts Geileres, als auf der Bühne seine eigenen Lieder zu spielen und zu sehen, wie Leute dazu abgehen und es genauso feiern.
 
T!B!B!: Werdet ihr auch von anderen Richtungen bzw. Bands / Künstlern beeinflusst?
 
Tobias Holzinger: Jeder von uns hört viel Musik und dadurch haben wir, denke ich, sehr viele Einflüsse. Es gibt jedoch keine Richtung, oder Künstler, den wir uns als Beispiel für unseren Stil vorgenommen haben. Ich würde sagen, dass grundsätzlich bei jedem Musiker immer der eigene Musikgeschmack in die Lieder mit einfließt. Das reicht bei uns von Klassik bis hin zu Black Metal. Manches mehr und manches weniger. Hin und wieder kommt einer mal mit einer Idee und sagt: „Hey, habt ihr das neue Lied von Dingsbums gehört, sowas könnten wir auch mal machen.“ Da kommt aber meistens etwas ganz anderes zum Schluss dabei raus. Es passiert viel häufiger, dass wir etwas ausprobieren und einer sagt dann, „Hey, das klingt doch wie das eine Lied von Black Sabbath…das können wir so nicht spielen.“ Deswegen definieren wir unseren Musikstil auch nicht selbst. Wenn uns allen ein Song am Ende gefällt, dann ist er gut. Wir haben nie gesagt, wir wollen die neuen Metallica, Rammstein usw. sein, oder, wir müssen jetzt einen Thrashmetalsong schreiben. Jeder spielt an seinem Instrument so, dass der Song seiner Meinung nach gut klingt und was dabei rauskommt, hört man danach.
 
T!B!B!: Eure Songtexte setzen sich mit dem Thema Ungerechtigkeit auseinander. Wie seid ihr darauf gekommen? Was war der Anstoß dazu?
 
Tobias Holzinger: Geplant war das Thema nicht unbedingt.  Grundsätzlich ist es so, dass ich am besten Texte schreiben kann, wenn es mir scheiße geht, mich etwas aufregt oder schwer beeindruckt. Ich will keine Texte über ein tolles Leben schreiben, wenn in der Welt so viel falsch läuft. Außerdem sind unsere Lieder auch eher düster. Da kann ich schlecht über Einhörner auf Regenbögen schreiben. Ich hatte Texte zu drei Songs, die in die Richtung gingen, dann habe ich die anderen beiden auch so geschrieben, dass die EP einen roten Faden hat. „Steve“ habe ich geschrieben, nachdem ich mir in einem Netflixmarathon „Making a murderer“ reingezogen habe. Ich war schon immer dem amerikanischen Justizsystem kritisch gegenüber eingestellt und der Fall von Steven Avery ist einfach ein Paradebeispiel dafür. Die Texte zu „Dog in the Rain“, „Bullshit“ und „Picture of me“ sind entstanden, da ich glücklicherweise durch Zufall den Fotografen Heiko Roith von Rock&Royalty kennengelernt habe, welcher nicht nur schon alle möglichen Bands abgelichtet hat, sondern auch als Fotograf in Syrien und dort auch im Gebiet des IS war. Er hat mir Bilder gezeigt und mir Geschichten erzählt, welche mich echt beschäftigt haben, weil ich mich auch Abseits davon, viel mit Syrien und dem IS auseinandergesetzt habe. „Picture of me“ ist quasi sogar eine Geschichte über ihn. Eine Frau hat sich von ihm fotografieren lassen, ist Titelbild seiner Ausstellung „Faces of Syria“ und wurde dafür vom IS gesteinigt. Sowas lässt mich echt nicht kalt. Weniger spektakulär ist der Text zu „Too Late“, wo es nur darum geht, dass ich von einer Frau auf echt bescheuerte Art und Weise abserviert wurde. Das muss aber auch mal drin sein.
 
T!B!B!: Wie ist generell der Prozess des Songwritings bei euch?
 
Tobias Holzinger: Das läuft eigentlich immer so ab, dass Simon mit einer Grundidee, also einer Melodie oder einem Riff, in die Probe kommt und dann wird erstmal dazu gejamt. Jeder bringt ein paar Ideen ein und es entsteht ein Grundgerüst. Wir nehmen es billig mit dem Handy auf, damit wir nichts vergessen und in jeder Probe wird der Song dann gespielt. Mit der Zeit hat dann immer wieder mal einer eine Idee, was den Song vielleicht besser machen könnte und der Song wird so lange geändert, bis die Mehrheit der Band einverstanden ist, dass das Lied fertig ist. Manche Songs sind nach zwei Proben fertig, bei anderen haben wir nach einem Jahr noch Änderungen vorgenommen. Zum Schluss schreibe ich dann die Texte.
 
T!B!B!: „Ich liebe mein Instrument, weil … „
 
Tobias Holzinger: Das kann ich jetzt nur für mich beantworten. Meinen Eltern zufolge wollte ich immer Schlagzeug lernen und bekam deswegen auch Unterricht. Spiele nun glaube ich seit 19 Jahren mein Instrument, hab aber auch schon Klavier und Bass ausprobiert. Aber es macht einfach am meisten Spaß an den Drums. Würde auch gerne super Gitarrensoli spielen können, aber dazu habe ich zu dicke Wurstfinger. Nur das Transportieren eines Schlagzeugs ist echt nervig.
T!B!B!: Vielen Dank für das Interview und viel Erfolg mit dem neuen Album!

„Metal music is my home.“ Interview mit Giuseppe Caruso von Mind Enemies

Am 13.08. ist es nun so weit und nach der EP „The darkest way“ erscheint das Debütalbum „Revenge“ von Mind Enemies. Nachdem ich mich schon im Review ausführlich mit dem Album beschäftigt habe, war Giuseppe Caruso so freundlich, mir ein kleines E-Mail Interview zu geben. Erfahrt, was ihm Metal Musik bedeutet, welches Instrument ihm am meisten am Herzen liegt und was er über das neue Album erzählt.

T!B!B!: What is it you like about music and especially about metal music. What does it mean to you?

Giuseppe Caruso - Mind EnemiesGiuseppe Caruso: For me music is magic … it raises the spirit. It is a universal language that unites the whole world. Metal music is my life, my passion, my home. It’s the best way to throw it out everything I have inside, as if my music represented forever, a moment detail of my life.

T!B!B!: In studio you play guitar, bass, drums and you do the vocals. Is there especially one part you like most – you feel home?

Giuseppe Caruso: Drum! I’ve been playing drum since I was 7, and helped me face up with most of my life. I love every musical instrument and I would like to learn how to play them all because each instrument gives you something different and wonderful, but when I go back to playing the drum, go back to being a kid, have fun without thinking. With the drum, you feel free to do anything, to vent completely without limits.

T!B!B!: Which instrument are you using for composing your songs? What’s your way writing songs? 

Giuseppe Caruso: I often change method. Sometimes I start from a drum rhythm, or from a melody that I’m  improvising at guitar. In this album I always started from the lyrics and then I create the music. In this way, text and music are more amalgamated  just one thing.

T!B!B!: About „Revenge“ your debut album: it’s more heavy metal than your EP „The darkest way“. How it came to this?

Giuseppe Caruso: This development has come about through a greater awareness of myself. In the first LP I had no  idea yet about what I wanted to do, on the way you want to go. I had just started this journey. In the debut album „Revenge“ I threw out all that I have inside, intending to give the best of myself in each instrument, both in execution and composition. I did not even decide the genre, I left only space  for improvisation. I created all the songs one day after another in July 2015, just to give unity and continuity to my job. The goal was to create my favorite album.

Giuseppe Caruso - Mind Enemies

T!B!B!:
What does the album „Revenge“ mean to you and what is it about in your opinion?

Giuseppe Caruso: For me, „Revenge“ means flying off, doing their own fate, creating and building my world. While in the first LP „The Darkest Way“, I saw a door, a way to go, in this debut album I have began to walk my way, realize myself.

T!B!B!: Thank you very much for the interview.

Und das Ganze nochmal auf Deutsch:

T!B!B!: Was liebst du an Musik  – besonders am Metal – und was bedeutet sie dir?

Giuseppe Caruso: Für mich ist Musik Magie … Sie hat etwas Erhebendes. Sie ist eine Sprache, die jeder versteht, die die ganze Welt vereint. Metal ist mein Leben, meine Leidenschaft, mein Zuhause. Er ist die beste Art alles, was in mir ist, nach außen zu tragen. Es ist so als ob die Musik eine Momentaufnahme meines Lebens für immer festhält.

T!B!B!: Im Studio spielst du Gitarre, Bass und Schlagzeug selbst ein und du singst auch. Gibt es ein Instrument, einen Part, den du am liebsten magst – in dem du dich zuhause fühlst?

Giuseppe Caruso: Schlagzeug! Ich spiele Schlagzeug seit ich 7 bin und das hat mir in vielen Situationen meines Lebens geholfen. Ich liebe jedes Instrument und würde am liebsten lernen sie alle zu spielen, denn jedes davon gibt einem etwas Spezielles, etwas Wundervolles. Aber wenn ich mich ans Schlagzeug setze und wieder zum Kind werde, bringt mir das einfach nur Spaß ohne über etwas nachdenken zu müssen. Dann fühle ich mich als könnte ich alles schaffen völlig ohne Grenzen.

T!B!B!: Mit welchem Instrument komponierst du deine Songs? Wie gehst du vor, wenn du Songs schreibst?

Giuseppe Caruso: Ich ändere immer wieder meine Vorgehensweise. Manchmal beginne ich mit einem Schlagzeugrhythmus oder einer Melodie, die ich auf der Gitarre improvisiere. Auf dem neuen Album „Revenge“ habe ich zuerst die Texte geschrieben und dann erst die Musik. Dadurch ergeben Text und Musik eine bessere Einheit, sie werden Eins.

T!B!B!: Sprechen wir über „Revenge“, dein Debütalbum: Es geht mehr in Richtung Heavy Metal als deine EP „The darkest way“. Wie kam es zu dieser Entwicklung?

Giuseppe Caruso: Diese Entwicklung kam dadurch, dass mir selbst bewusster wurde, wohin ich eigentlich wollte. Bei der ersten LP hatte ich keine Ahnung was ich eigentlich genau machen wollte. Ich fing einfach an. Auf „Revenge“ ist einfach alles zu hören, was in mir war. Ich wollte aus jedem Instrument das Beste herausholen, sowohl beim Komponieren als auch beim Einspielen der Songs. Ich habe mich nicht auf ein Genre festgelegt, sondern einfach Raum für Improvisation gelassen. Ich schrieb die Songs im Juli 2015 alle hintereinander weg, Tag für Tag, um dem Ganzen Kontinuität und Geschlossenheit zu verleihen. Mein Ziel war es, mein Lieblingsalbum zu schreiben.

T!B!B!: Was bedeutet dir „Revenge“ und worum geht es dabei?

Giuseppe Caruso: Für mich bedeutet „Revenge“ eine Reise zu beginnen, das eigene Schicksal in die Hand zu nehmen, meine eigene Welt zu bauen. Während ich bei „The darkest way“ eine Tür und einen Weg sah, bin ich auf „Revenge“ tatsächlich losgegangen, auf meine Art. Ich verwirkliche mich selbst.

T!B!B!: Vielen Dank für das Interview.

Heute mal solo unterwegs

So eine Band im Zusammenspiel ist natürlich unheimlich faszinierend. Wenn alles zusammenpasst: Rhythmen, Töne, Akkorde und Melodien ist das erhebend. Wenn die verschiedenen Instrumente miteinander verschmelzen zu einem Ganzen: haaach, herrlich. Genauso toll und atemberaubend kann es aber auch sein, sich auf ein Instrument zu konzentrieren. Ich hab euch hier mal ein paar schöne Beispiele ausgesucht. Viel Spaß!

Klar, Cliff ist und bleibt der Beste. Aber auch Jason Newsted beherrscht sein Instrument doch recht passabel will ich meinen. Der Beweis, dass ein Bass nicht nur dumpf im Hintergrund grummeln muss. Cool, was man dem Instrument doch für Töne entlocken kann.

Quelle: YouTube Channel von Toras Glouschaev: https://www.youtube.com/channel/UCbc5FFL8NGKPWdDJsZhaj0A

Er gehört absolut zu meinen Lieblingsdrummern. Präzise, verdammt schnell und total mitreißend die Vorstellung von Sepultura Drummer Eloy Casagrande.

Quelle: YouTube Channel von sickdrummermagazine:  https://www.youtube.com/channel/UCax-l558sgR8ruEaNWnkRmQ

Einfach nur krank, das gilt für die gesamte Band, insbesondere auch für Fleshgod Apocalypse Drummer Francesco Paoli. Da möchte man sich direkt in den nächsten Schützengraben werfen.

Quelle: YouTube Channel von sickdrummermagazine: https://www.youtube.com/channel/UCax-l558sgR8ruEaNWnkRmQ

Michael und Christopher Amott in Action. Das bringt mein Gitarristenherz zum Rasen.

Quelle: YouTube Channel von Emmanuel Solis Gomez: https://www.youtube.com/channel/UCBBU1ysw9Q1E9t-aALbfKoQ

Sie battlen sich hin, sie battlen sich her. Die bösen Buben von Slayer. Cool, was King und Hanneman da abziehen.

Quelle: YouTube Channel von C54 Metal: https://www.youtube.com/channel/UCS6Z0Iztp6S6Ka3yyCB5khQ

Und zum Abschluss noch ein Battle von den Königen des Posens: Wolf Hoffmann und Peter Baltes von Accept.

Quelle: YouTube Channel von stairwayto_hell: https://www.youtube.com/channel/UC3RsJ_KzPwl1HLVi4gz5aFA

Heavy Christmas everybody

In dieser Version ist „Last Christmas“ doch fast erträglich – fast. Zumindest der Mittelteil. Zumindest das Reißverschlusssolo. Also mich hat’s geflasht. Damit wünsche ich euch frohe Weihnachten, viele schwermetallische Geschenke unterm Bäumchen – und ich meine selbstverständlich nicht eine Keksdose voll Blei und Plutonium – und startet gut ins neue Jahr.

Quelle: YouTube Channel von Frog Leap Studios: https://www.youtube.com/channel/UC98tcedR6gULv8_b70WJKyw

Ich bin dann mal weg…

… aber bevor ich in den Urlaub verschwinde, versorge ich euch noch mit ein bisschen Thrash Metal. Im Juli kommt ja das neue Album der Thrasher von Dust Bolt mit dem schönen Namen „Mass confusion“ heraus. Um das Warten zu verkürzen, haben die Jungs aus Landsberg am Lech schon mal ein neues Video gedreht. „Mass confusion geht gewohnt kompromisslos nach vorne. Und ich bin einfach ein Großer Fan von Lenny Breuss‘ überschnappender Stimme. Viel Spaß damit, schüttelt das Kopfhaar!

Quelle: You Tube Channel von Napalm Records: https://www.youtube.com/channel/UCG7AaCh_CiG6pq_rRDNw72A

Verstärkung für Thrash!Boom!Bang!

Euch ist sicher schon aufgefallen, dass sich auf meinem Blog seit einiger Zeit ein zweiter Autor herumtreibt. FreundHein hat sich nicht heimlich hier reingehackt, sondern ich habe ihn darum gebeten uns ab und an – immer wenn es seine spärlich gesäte Freizeit zulässt – unter anderem in die Welt des Black und Doom Metal und des Sludge zu entführen und das Angebot hier facettenreicher zu machen. Wenn er nicht gerade Artikel für Thrash!Boom!Bang! verfasst, spielt FreundHein Bass und ist ein leidenschaftlicher Verfechter der Initiative „Trotz einer Saite weniger – Bässe sind wichtig und sinnvoll“. Herzlich willkommen und raise your horns!

P.S. Ich wurde freundlich darauf hingewiesen, dass natürlich auch viersaitige Bässe wichtig und sinnvoll sind!